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Beschneidung (Zirkumzision)

Unter der Beschneidung (Zirkumzision) versteht man die Entfernung der Vorhaut, die das Ende des Penis, die Eichel, bedeckt.

Die Beschneidung wird aus verschiedenen Gründen durchgeführt, am häufigsten aufgrund einer Phimose (verengte Vorhaut). Weitere Gründe für eine Beschneidung sind Erkrankungen der Vorhaut, wie wiederholte Entzündungen, Warzen oder Tumore. Die Beschneidung kann auch aus religiösen oder ästhetischen Gründen vorgenommen werden.

Ein Mann, der beschnitten wurde, bietet seiner sexuellen Partnerin ein höheres Hygienestandard. Langjährige Erfahrungen und medizinische Studien haben Belege für ein verringertes Risiko von Gebärmutterhalskrebs bei Frauen von beschnittenen Männern sowie ein geringeres Risiko für Peniskrebs bei Männern nach der Beschneidung geliefert.

Durchführung der Operation

Die Operation wird meistens unter lokaler Betäubung durchgeführt, es ist jedoch auch eine Vollnarkose möglich. Es wird resorbierbares Nahtmaterial verwendet, sodass die Fäden nicht entfernt werden müssen, da sie sich innerhalb von 10 Tagen von selbst auflösen.

Nach der Operation können leichte Schmerzen, Brennen, Blutergüsse und Schwellungen auftreten. Eine gründliche Hygiene ist wichtig, ebenso wie Kamillenbäder und nach der Heilung eine intensive Fettung der Wunde mit einer fetthaltigen Creme (z. B. Bepanthene) zur Vorbeugung von Narbenverdickungen.

Geschlechtsverkehr ist nach etwa 3 Wochen wieder möglich.


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